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Flüchtling / réfugié – Abgewiesen / debouté – Aslysuchender / demandeur d’asile – Der Asylprozess / La procedure d’asile – Prêles – Rückkehrzentrum / Centre de retour – abgewiesene Lehrlinge (Auszubildende) / les apprentis rejetés – ……

Feiern Sie Weihnachten so?
Wir verzichten auf Geschenke und überweisen stattdessen einen Betrag an
„alle-menschen.ch“.
Mit etwa 100 Franken kann einem (abgewiesenen) Asylsuchenden ein Vierteljahr Deutschkurs oder Französischkurs bezahlt werden. Oder ein gebrauchtes Handy.
Mit 600 Franken können wir die im Voraus zu zahlenden Gerichtskosten beim Bundesverwaltungsgericht bezahlen.
Mit etwa 4000 Franken können die Anwaltskosten für ein Wiedererwägungsgesuch bezahlt werden.
6.30 kostet ein eingeschriebener Brief, z.B. an SEM oder POM
23 Franken kostet ein Lehrbuch für den Sprachkurs.
Etwa das Doppelte kostet ein Handy-Abo für einen Monat.
50 Franken kostet die Benützerkarte der Bibliothek Nidau für ein Jahr.
730 Franken kostet ein Jahresabo der Zonen 300 und 301.
Postkonto: IBAN CH71 0900 0000 3161 1779 4, Rudolf Albonico, Pestalozzi-Kasse.
Wir wünschen Ihnen eine frohe Adventszeit!


C’est comme ça que vous fêtez Noël ?
Nous nous passons de cadeaux et transférons un montant à

„tous-les-etres-humains.ch“.
Un demandeur d’asile (déboutés) doit payer environ CHF 100.- pour un cours d’allemand ou de français par trimestre. Ou pour un téléphone portable d’occasion.
Avec 600 francs, nous pouvons payer les frais de justice à l’avance au Tribunal administratif fédéral.
Les honoraires de l’avocat pour une demande de réexamen peuvent être payés avec environ 4000 francs.
6.30 francs pour une lettre recommandée, p. ex. à SEM ou POM
Un manuel pour le cours de langue coûte 23 francs.
Un abonnement de téléphonie mobile coûte environ deux fois plus cher pendant un mois.
La carte d’usager de la bibliothèque de Nidau coûte 50 francs pour un an.
Un abonnement annuel pour les zones 300 et 301 coûte CHF 730.
Compte postal : IBAN CH71 0900 0000 3161 1779 4, Rudolf Albonico, caisse Pestalozzi.
Nous vous souhaitons une bonne saison de l’Avent
 


Wir sind ein Team im Raum Biel/Bienne und Berner Jura.
Wir setzen uns für die Menschenrechte ein.


Nous sommes une équipe dans la région de Biel/Bienne et Jura bernois.
Nous nous engageons pour les droits humains.

Eine Geschichte aus Eritrea, aus dem Berner Oberland und von weiss nicht wo.
Von Barbara und Ursula Yelin
http://www.unsichtbarcomic.tumblr.com/

Das Comic ist nun als Heft erschienen: 40 Seiten, farbig, Fr.10.-
Bestellung an info@alle-menschen.ch
Die Einnahmen (abz. Druckkosten) kommen abgewiesenen Asylsuchenden in der Region zugute.

http://www.unsichtbarcomic.tumblr.com
© Barbara & Ursula Yelin 2019

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Artikel 1, erster Satz der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

Tous les êtres humains naissent libres
et égaux en dignité et en droits.
Article premier, première phrase de La Déclaration universelle des droits de l’homme.

Nothilfe – für ein Leben auf dem Abstellgleis
Gut 3000 abgewiesene Asylbewerberinnen und Asylbewerber erhalten in der Schweiz Nothilfe. Sie bekommen ein Dach über den Kopf, medizinische Grundversorgung und vier bis zwölf Franken pro Tag für Essen, Kleidung, Freizeit.
SRF Echo der Zeit 14.5.2019, von Max Akermann

Alt Bundesrat Samuel Schmid:
„… Grund zur Skandalisierung ist es nicht, wenn wir vertriebene oder existenzbedrohte Menschen bei uns beherbergen und sie darin unterstützen, eine lebenswerte Zukunft zu finden. Wie unsere Vorfahren seinerzeit bei den Hugenotten. Zukunft ist nicht einfach Schicksal – man kann sich nämlich auch entschliessen, sie zu gestalten, für sich und zum Wohle anderer! – alle sind aufgerufen!“
Bieler Tagblatt vom 5. Juli 2019, Seite 29

Nothilfe – für ein Leben auf dem Abstellgleis
Gut 3000 abgewiesene Asylbewerberinnen und Asylbewerber erhalten in der Schweiz Nothilfe. Sie bekommen ein Dach über den Kopf, medizinische Grundversorgung und vier bis zwölf Franken pro Tag für Essen, Kleidung, Freizeit.
SRF Echo der Zeit 14.5.2019, von Max Akermann


Le Grand Conseil a refusé le Projet Prêles !
Nous en sommes heureux, ensemble avec les personnes déboutées qui n’ont pas la possibilité de vivre dans un autre pays. Nous remercions toutes et tous les député-e-s qui y ont contribué.
C’était la première étape.
À l’avenir, il faudra que ces demandeur-e-s d’asile débouté-e-s soient traité-e-s eux aussi correctement et selon les  droits humains. Dans ce sens, ils et elles ont besoin d’un permis de séjour et de travail et ensuite d’une formation professionnelle. De son côté, l’État pourra économiser les coûts de l’aide d’urgence.
Il reste encore beaucoup à faire. Nous vous demandons de travailler avec nous à la réalisation de cet objectif. N’hésitez pas à nous contacter sur info@alle-menschen.ch; sur notre site, vous trouverez des informations supplémentaires .

Der Grosse Rat hat das Projekt Prêles zurückgewiesen
Darüber sind wir glücklich, zusammen mit all den abgewiesenen Asylsuchenden, die keine Möglichkeit haben in einem anderen Land zu leben. Wir danken allen GrossrätInnen, die dazu beigetragen haben.
Das war die erste Etappe. 
Unser Ziel ist, dass auch diese abgewiesenen Asylsuchenden als gleichberechtigte Menschen behandelt werden. Dazu brauchen sie eine Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung und eine Ausbildung. Der Staat seinerseits kann sich die Kosten für die Nothilfe sparen.
Es gibt noch viel zu tun. Wir laden Sie ein, mit uns an diesem Ziel zu arbeiten. Gerne können Sie uns kontaktieren info@alle-menschen.ch ; auf unserer Webseite finden Sie zusätzliche Informationen.

„… leben hier im sogenannten Nothilferegime, mit minimalen Leistungen (Obdach und Nahrung), ohne Möglichkeiten der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, ohne Perspektive. “ (Prof. Dr. iur. Alberto Achermann, Präsident der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter.